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Steirische Weinstraßen 2017 Oktober

Im Unterland zunächst noch etwas Nebel, doch dann, je weiter wir Richtung Steiermark kommen, reißt der Nebel auf und die Sonne strahlt nach Kräften. Keine einzige Wolke trübt den blauen Himmel. Und wir sind unterwegs in den Hügeln der südlichen Steiermark.

 

Auf schmalen Straßen cruisen wir dahin, ab und zu bleiben wir stehen und spazieren in Weingärten zwischen den Reben herum. Gaby bedauert sehr, dass alles abgeerntet ist und so dauert es sehr lange, bis sie ein paar vergessene Traubenschöpfe entdeckt und verkostet.

 

Überall sthen mehr oder weniger große Klapotetze, die typischen klappernden Vogelscheuchen.

 

 

 

Dort und da stehen auch einfache Holzbuden am Straßenrand und man bietet Sturm und Kastanien an. Je 2,50 Euro kostet ein Becher Sturm und eine kleine Portion Kastanien. Köstlich! Wenn ich bloß nicht Auto fahren müsste - da würden 2, 3 weitere Becher Sturm folgen.

 

Es dauert nicht lange, als wir uns von einem Gasthof in toller Lage angezogen fühlen, das Auto parken und ein köstliches Mittagsmenü genießen - und zwar im Freien sitzend.

 

Am Nachmittag nimmt der Verkehr stark zu und oft ist Milimeterarbeit gefragt, wenn 2 Fahrzeuge auf den schmalen Straßen aneinander vorbeikommen wollen.

 

Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass es da einen kleinen Abschnitt  gibt, wo die Staatsgrenze zwischen Österreich und Slowenien genau in der Mitte der Straße verläuft. Heutzutage kein Problem, aber ob das immer so war?

 

Wir verlagern uns von der südsteirischen Richtung Schilcher-Weinstraße.

 

Zu guter Letzt genießen wir noch in der Buschenschenke "Windisch" ein typisches Steirisches Backhendl, wieder im Freien sitzend. Doch mit der Sonne verschwindet auch die Wärme sehr rasch, und so machen wir uns wieder auf den Nach-Hause-Weg.

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Kommentare: 2
  • #1

    Die Zahnfee (Donnerstag, 23 November 2017 17:59)

    Sooo schön, i trink glei a Glasl!

  • #2

    Teufel Alkohol (Donnerstag, 23 November 2017 18:00)

    Jetzt trink ma no a Glaserl Wein, holodaro!